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Brennstoffzelle

Brennstoffzellen-Heizgeräte: Innovative Lösung für das Eigenheim

Eine Heizung, die neben Wärme auch Strom produziert und damit von der öffentlichen Stromversorgung unabhängiger macht – dieser Wunsch vieler Hausbesitzer geht mit einem Brennstoffzellen-Heizgerät in Erfüllung. Die Geräte können bei Engpässen in der schwankenden Stromerzeugung aus Windkraft und Sonnenenergie einen wichtigen Beitrag zur Deckung des Strombedarfs leisten. Da der Strom im Haus erzeugt wird, werden zudem die Stromnetze entlastet.

Bis zu 40 Prozent Energiekosteneinsparung

Mit Vitovalor 300-P hat Viessmann die erste serienmäßig hergestellte Brennstoffzellenheizung in den europäischen Markt eingeführt. Das mit Erdgas betriebene Gerät deckt den kompletten Wärmebedarf im Ein- und Zweifamilienhaus und erzeugt täglich bis zu 15 Kilowattstunden Strom. Damit kann ein Großteil des Strombedarfs im Haushalt gedeckt werden. Aktuell im Haus nicht benötigter Strom kann wahlweise gegen eine Vergütung in das öffentliche Netz eingespeist oder in einem zusätzlich installierten Stromspeicher für die spätere Nutzung bevorratet werden. Im Vergleich zum Strombezug aus dem Netz und der Wärmeversorgung mit einem Heizkessel reduziert die stromerzeugende Heizung die Energiekosten um bis zu 40 Prozent und die CO2-Emissionen um rund die Hälfte.

Staatliche Förderung: bis zu 11.100 Euro

Der Einbau eines Brennstoffzellen-Heizgeräts Vitovalor 300-P wird deshalb von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einem Zuschuss von 9.300 Euro unterstützt. Zusammen mit der pauschalierten Stromförderung aus dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) erhalten Betreiber sogar bis zu 11.100 Euro. Die Anschaffungskosten für diese Hocheffizienztechnologie sind damit vergleichbar mit denen einer Wärmepumpenanlage. Detaillierte Informationen gibt es unter: www.viessmann.de/vitovalor

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